Schubladengriffe Aluminium
Schubladengriffe Aluminium: welche Profile führen wir?
Den Anfang unserer Schubladengriffe aus Aluminium macht das Winkelprofil von Starx mit 16 mm, eine klar eckige Ausführung. Es passt zu modernen, geradlinigen Möbeln mit eckigen Designelementen. Der geriffelte Griff mit 16 mm trägt eine strukturierte Grifffläche. Sie gibt der Hand zusätzlichen Halt. Flach und abgerundet heißt das Profil in 128 und 160 mm, niedrig gebaut und mit weich verrundeten Kanten. Optisch bleibt es modern und minimalistisch.
Rund in 128 und 160 mm ist die klassisch gerundete Ausführung. Sie passt zu Möbeln mit traditionellerem Charakter. Halbrund in 128 und 160 mm ist oben gerundet und unten flach. Diese Form wirkt zurückhaltend und fügt sich in fast jede Front ein. Eckig gibt es in 32, 96 und 160 mm als streng rechtwinkliges Profil. Für ein einheitliches Bild über das ganze Möbel wählst du ein Profil und variierst nur die Länge.
Was ist eine Track Handle von Furnipart?
Die Furnipart Track Handle (Aluminium) ist eine Griffleiste, also ein durchlaufender Profilgriff. Montiert wird die lange Aluminiumschiene über die gesamte Ober- oder Seitenkante der Schubladenfront. Erhältlich ist sie in Längen von 200 mm bis 1200 mm. Geeignet ist sie für sehr breite Schubladen und für Fronten, auf denen eine durchlaufende Linie die Optik bestimmen soll.
In einer modernen Villa mit repräsentativer Küche spielt die Track Handle ihre Stärke aus. Statt eines klassischen Bügelgriffs sitzt hier ein Profilgriff, der im Frontdesign aufgeht. Das breitere Pendant aus dem Küchenbereich zeigen wir unter Küchengriffe. Auch an Schubladenblöcken in einem Sideboard oder an breiten Schlafzimmermöbeln funktioniert die Track Handle einwandfrei.
Zu welchen Möbeln passt ein Möbelgriff aus Aluminium?
An Möbeln im IKEA-Stil und an selbst gebauten Schränken ist Aluminium die günstige und praktische Wahl. Bei leichten bis mittelschweren Schubladen, etwa im Kleiderschrank oder am Beistellmöbel, reicht Aluminium völlig aus. Hohe Belastungen muss der Griff dort nicht aufnehmen. Schwere Schubladen mit Besteck, Töpfen oder Aktenordnern verlangen eher Vollmetall, etwa Edelstahl Inox Plus oder hochwertigen Zinkdruckguss. Diese Werkstoffe tragen deutlich mehr.
Aluminium ist korrosionsbeständig, ob eloxiert oder mit natürlicher Oxidschicht, leicht und im normalen Gebrauch kratzfest. Im Außenbereich und in feuchten Räumen nimmst du eloxiertes Aluminium. Eine Eloxalschicht erhöht den Korrosionsschutz deutlich. Sämtliche Materialien im Vergleich findest du in der Kategorie Möbelgriffe.
Welche Grifflänge in Aluminium passt zu welcher Schublade?
Die Ausführungen von Starx gibt es in 32 mm (sehr kompakt, für kleine Schübe), 96 mm (schmal), 128 mm (Standard), 160 mm (mittelbreit) und 192 mm (breit). Für sehr breite Schubladen wählst du die Furnipart Track Handle von 200 bis 1200 mm. Willst du an einem breiten Schubladenblock ein Statement setzen, nimmst du die Track Handle in 1200 mm als durchlaufendes Element.
Beim Austausch vorhandener Griffe misst du den Lochabstand, also den Bohrabstand zwischen den Schraublöchern, und suchst genau dieses Maß. Bei einer Neumontage hast du die freie Wahl. Nimm 96 mm für schmale Schubladen, 128 mm für den Standard und 160 mm für breitere Fronten. Soll das Möbel einheitlich wirken, bleibst du beim selben Profil von Starx und passt nur die Länge pro Schublade an.
Wie passt diese Auswahl in unser gesamtes Griffsortiment?
Unsere 13 Aluminiummodelle bilden eine eigene Materialgruppe innerhalb des größeren Sortiments der Möbelgriffe. Wer ein schwereres, hochwertigeres Material sucht, findet unter Schubladengriffe aus Edelstahl die massiven Ausführungen. Ein bestimmter Farbakzent gelingt dir über die übrigen Farbkategorien.
Wer günstig bleiben will und ein Selbstbaumöbel oder ein Beistellmöbel beschlägt, ist mit Aluminium gut beraten. Steht dauerhaft hohe Belastung an, nimmst du Edelstahl oder Inox Plus. Alle Bauteile im Überblick findest du unter Möbelbeschläge. Das breitere Pendant für die Küche findest du in unserer Kollektion der Küchengriffe.

